Esker wurde im Jahre 1985 als Software Consulting-Unternehmen im französischen Lyon gegründet. In den folgenden 15 Jahren entwickelte sich Esker zu einem der weltweit führenden Anbieter für Lösungen für automatisierte Dokumentenprozesse mit Niederlassungen in Nordamerika, Europa und Asien sowie einem Netzwerk aus Partnern, Distributoren und Wiederverkäufern in mehr als 80 Ländern.
Esker brachte 1989 mit Tun sein erstes Produkt auf den Markt. Tun wurde seitdem konsequent weiterentwickelt und gilt als innovative Lösung für Host-Zugriff und Host-Zugriffsverwaltung. Zur gleichen Zeit erweiterte Esker seine Geschäftstätigkeit und eröffnete vorwiegend in Europa mehrere Niederlassungen und ein zuverlässiges Händlernetz.
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Esker eröffnet ein neues größeres Postverarbeitungszenter in Lyon, Frankreich. 12 Millionen Seiten pro Monat können in dieser Großanlage ausgedruckt und verarbeitet werden. Durch den Ausbau seiner Infrastruktur und seines internationalen Post-Versandservices ist Esker noch besser in der Lage, auf die wachsenden Bedürfnisse seiner Kunden in der Prozess-Automatisierung einzugehen. Esker erhält für seine On-Demand Automatisierungslösungen die SAS 70-Zertifizierung (Statement on Auditing Standards No. 70). Nach einer Prüfung durch Ernst & Young wird Esker die Zertifizierung gemäß SAS 70 verliehen, die sich auf 25 interne Kontrollen bezieht, darunter Sicherheit in Rechenzentren, Prozesse für Vorfallsmanagement, Infrastrukturüberwachung, Zugriffssteuerung und Personaleinstellung.
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Esker überträgt die Börsennotierung des Unternehmens von der Euronext C an die Euronext Alternext.
Esker bringt eine neue SaaS-Lösung zur Automatisierung der Auftragsverarbeitung auf den Markt. Diese Lösung bietet Unternehmen eine echte Alternative zu herkömmlicher Software für Kostensenkung und Produktivitätssteigerung.
Esker bringt eine neue Version von FlyDoc auf den Markt. Diese enthält zusätzliche Funktionen und Erweiterungen der bisherigen FlyDoc-Werkzeuge.
Esker gründet eine neue Tochtergesellschaft in Kuala Lumpur (Malaysia), um die Präsenz des Unternehmens in Asien zu stärken. |
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Esker on Demand übersteigt die Marke von 200 Millionen verarbeiteten und versendeten Seiten für seine Kunden. Dies bestätigt den Erfolg des Outsourcing- und SaaS-Modells.
Auf Basis von Esker on Demand führt Esker die On-Demand-Lösung Accounts Receivable ein. Es ist die erste SaaS-Lösung zur vollständigen Automatisierung des elektronischen und papiergestützten Rechnungsversands.
Esker bringt Esker on Demand für Accounts Payable auf den Markt, eine neue SaaS-Lösung für die automatisierte Verwaltung von Lieferantenrechnungen.
Singapore Post entscheidet sich bei der Einführung des neuen Mail on Demand-Service für die FlyDoc-Technologie. Die Kunden von Singapore Post haben somit die Möglichkeit, Briefe direkt von ihren Rechnern aus zu versenden. |
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Mit der Einführung von Esker DeliveryWare 5.0 bietet Esker höhere Leistungsfähigkeit und mehr Flexibilität bei der Automatisierung der Dokumentenverarbeitung in den Order-to-Cash- und Procure-to-Pay-Prozessen. Diese Erweiterungen festigen die führende Position von Esker bei der Automatisierung der Dokumentenprozesse im Order-to-Cash-Zyklus und insbesondere bei der Auftragsverarbeitung, da Unternehmen die Transparenz steigern und die Kosten für die Verwaltung des Dokumentenfluss verringern möchten. |
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Esker bringt mit den Fax Services for SAP eine neue SaaS-Lösung für Unternehmen auf den Markt. Esker DeliveryWare 4.0, Feature Pack/Service Pack 1 kommt im April auf den Markt. Die neue Version vertieft die Integration mit SAP-Lösungen für die automatisierte Verarbeitung von Aufträgen und Eingangsrechnungen. Esker erweitert sein SaaS-Angebot um neue Druck- und Versandservices für SAP-Anwendungen. Mit diesem neuen SAP-zertifizierten Dienst können Unternehmen mithilfe der Esker on Demand-Produktions-Center wichtige Geschäftsdokumente wie Rechnungen, Bestellungen und Auftragsbestätigungen per Post direkt aus ihrem SAP-System versenden. |
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Esker kündigt ein neues Firmenlogo an, das die Kernkompetenzen des Unternehmens noch deutlicher hervorhebt. Esker DeliveryWare 4.0 kommt auf den Markt. Die neue Version verfügt zusätzlich über eine Reihe von Möglichkeiten für den automatisierten Dokumenteneingang. Damit wird eine End-to-End-Lösung für den Empfang und Versand wichtiger Geschäftsdokumente mit beliebigen Geschäftsanwendungen geschaffen – völlig unabhängig von der Datenquelle. FlyDoc, ein Online-Übertragungs-Service für den Post- und Faxversand direkt aus Desktop-Anwendungen unter Verwendung gängiger Word-Programme, wird erfolgreich im Markt eingeführt. |
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Esker kündigt ein Joint Venture mit der chinesisch/indonesischen Lippo-Gruppe an. Ziel ist die gemeinsame Vermarktung der Esker-Lösungen im asiatischen Raum. Gründung von Esker Asia Pacific in Singapur. Esker hält 49 %, die Lippo-Gruppe 51 % des Unternehmens. Esker festigt seine Stellung im SAP-Bereich mit einer neuen SAP Connectivity Suite, die kundenspezifische Lösungen anbietet, um den Austausch von Geschäftsdokumenten innerhalb von SAP-Anwendungen zu automatisieren. Esker erhält ein US-Patent für seine Kerntechnologie zur automatisierten Verarbeitung von Dokumenten. Damit werden die Einzigartigkeit und der innovative Charakter der Technologie bestätigt. |
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Die Optionen für den Dokumentenversand des Esker on Demand-Service wurden weiterentwickelt: Unternehmen können den On-Demand-Post- und Faxversand automatisieren und somit Kosteneinsparungen von bis zu 45 % beim Postversand und bis zu 79 % beim Faxversand erzielen. |
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Mail on Demand wird auf den Markt gebracht. Der Service bietet Unternehmen die Möglichkeit, Geschäftskorrespondenz direkt aus Unternehmensanwendungen an ein von Esker gehostetes Produktions-Center zu übertragen, das einen schnellen, qualitativ hochwertigen und kostengünstigen Verarbeitungsservice für den Postversand bietet. Esker erreicht internationale Aufmerksamkeit, als das New Yorker Ministerium für Bildung den Zeitaufwand für das Verarbeiten von Rechnungen mit Esker DeliveryWare um 75 % senken konnte. |
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Esker DeliveryWare bietet nahtlose Integration in SAP-Lösungen, um Rohdaten aus SAP-Anwendungen umzuwandeln und Geschäftskorrespondenz unmittelbar in elektronischem Format bereitzustellen. SAP-Kunden können dank Esker DeliveryWare und Crystal Reports den Zeitaufwand für die Formularerstellung und -verarbeitung um bis zu 90 % senken. |
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Esker DeliveryWare wird erfolgreich und unmittelbar bei verschiedenen namhaften Kunden implementiert. Esker DeliveryWare bietet eine professionelle Lösung für Unternehmen, die die üblichen Probleme bei der Nutzung von Papierdokumenten in den Griff bekommen möchten, z. B. Fehler durch manuelle Verarbeitung, erhöhte IT-Komplexität, langsame Prozesse, hohe Portokosten oder Wettbewerbsdruck. |
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Esker übernimmt VSI (V-Systems, Inc.). VSI hat über 40.000 Fax-Server installiert, vorrangig in Unix-, Linux- und Lotus Notes-Umgebungen. Die Übernahme erweiterte die Fax-Server-Produktpalette von Esker und machte das Unternehmen laut einer IDC-Marktstudie zum drittgrößten Fax-Server-Anbieter weltweit. Die XML-Technologie von VSI leistet einen großen Beitrag zur Entwicklung von Esker DeliveryWare und Esker Fax. |
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Die Übernahme von Persoft durch Esker bringt eine weitere Stärkung auf dem US-amerikanischen Markt, die Erweiterung der Host Access-Produktpalette und ein etabliertes Vertriebsnetz in den USA. Als Pionier für Terminalemulationen entwickelte Persoft komplette Lösungen für den lokalen und den Remote-Host-Zugriff wie SmarTerm und Persona. |
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Esker übernimmt Teubner & Associates, einen US-amerikanischen Hersteller von Gateway-Software, mit dessen Produkten Faxgate (heute Esker Fax) und A-Net. Mit der Übernahme erweitert Esker seine Präsenz in den USA, erlangt eine führende Position auf dem Fax-Server-Markt und beginnt, seine Strategie für den Informationsversand zu entwickeln. |
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Esker geht als eines der ersten Unternehmen an den Nouveau Marché, einen unabhängigen Börsenplatz der Pariser Börse (heute Euronext Paris). Der Nouveau Marché listet junge und innovative Unternehmen, vorrangig aus dem technologischen Bereich, die über ein großes Wachstumspotenzial verfügen. |
Diese strategischen Aktivitäten bilden die Basis für ein umfassendes technisches Know-how und eine umfassende Markt- und Branchenkenntnis und sorgen für einen soliden Auftritt auf den Weltmärkten.