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Eine Firmengeschichte geprägt von Wachstum und Innovation
Esker wurde im Jahre 1985 als Software Consulting-Unternehmen in Lyon, Frankreich, gegründet. In den nächsten 15 Jahren entwickelte sich Esker zu einem der weltweit führenden Anbieter für DeliveryWare-, Fax Server-, und Host Access-Lösungen – mit Niederlassungen in Nordamerika, Europa, Australien und Singapur sowie einem Netz aus Partnern, Distributoren und Händlern in mehr als 80 Ländern.
Esker brachte 1989 sein erstes Produkt, Tun, auf den Markt. Tun wurde seitdem konsequent weiterentwickelt und gilt als innovative Lösung für Host-Zugriff und Host-Zugriffsverwaltung. Zur gleichen Zeit erweiterte Esker seine Geschäftstätigkeit, etablierte einige Niederlassungen und ein zuverlässiges Händlernetz, vor allem in Europa.
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Esker veröffentlicht Esker DeliveryWare 5.0. Mit dieser Version steht den Anwendern eine verbesserte Performance und eine weitaus größere Flexibilität zur Verfügung. Diese Vorteile finden vor allem bei der Automatisierung von Dokumentenprozessen im Bereich von Order-to-Cash und Procure-to-Pay Anwendung. Mit diesem Release stärkt Esker seine Position als einer der Technologieführer im Bereich von Order-to-Cash, vor allem bei der automatisierten Auftragsverarbeitung, weil Unternehmen gerade hier Kosteneinsparpotentiale sehen und vor allem von der verbesserten Transparenz im Auftragsprozess profitieren. |
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Esker gibt die Verfügbarkeit eines neuen Fax Services für SAP-Anwendungen bekannt: Einer 'Software als Service'-Lösung für alle Unternehmen, die SAP im Einsatz haben.
Esker gibt heute die Verfügbarkeit einer neuen Version des Flaggschiff-Angebots Esker DeliveryWare bekannt.Die neue Version bietet eine noch tiefere Integration mit SAP®-Anwendungen für den automatisierten Bestellungs-/Auftragseingang sowie den Rechnungseingangsprozess, erweiterte Dokumenten-Capturing Features sowie verbesserte Tracking-Funktionalitäten.
Esker gibt heute die Verfügbarkeit einer neuen SaaS (Software as a Service) Lösung bekannt. Der Mail Service für SAP ist Teil des kontinuierlich erweiterten Esker on Demand Service-Portfolios für die Automatisierung von Dokumentenprozessen. |
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Esker kündigt ein neues Firmenlogo an, das noch deutlicher die Kernkompetenzen des Unternehmens hervorhebt. Esker DeliveryWare 4.0 wird bekannt gegeben. Die neue Version verfügt zusätzlich zu bestehenden Output-Optionen über eine Reihe von Möglichkeiten für den automatisierten Dokumenteneingang. Damit wird eine End-to-End-Lösung für den kompletten Dokumentenprozess direkt in und aus Geschäftsanwendungen geschaffen – völlig unabhängig von der Datenquelle. Erfolgreiche Markteinführung von FlyDoc, dem Online-Übertragungs-Service für den Post- und Faxversand direkt aus Desktop-Anwendungen unter Verwendung gängiger Word-Programme.
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Esker kündigt Joint Venture mit der chinesisch/indonesischen Lippo-Gruppe an. Ziel ist die gemeinsame Vermarktung der Esker-Lösungen im asiatischen Raum. Gründung einer gemeinsamen asiatischen Tochtergesellschaft, Esker Software Asia Pacific in Singapur, mit einer Esker Beteiligung von 49% und einem Anteil der Lippo-Gruppe von 51%. Esker festigt die Stellung im SAP-Bereich mit einer neuen SAP Connectivity Suite und einer Reihe von Lösungen für Geschäftsprozesse für den automatisierten Austausch von Dokumenten sowie deren Integration in SAP-Anwendungen. Esker erhält ein US-Patent für die Kerntechnologie der Esker DeliveryWare-Lösung zur Automatisierung von Dokumentenprozessen. Damit werden die Einzigartigkeit und der innovative Ansatz der Technologie bestätigt.
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Der Service Esker on Demand wurde um weitere Services erweitert; Dokumente lassen sich nun nicht mehr nur an einen outgesourcten Versanddienstleister übertragen, auch das Outsourcen von Faxprozessen ist möglich. Kosteneinsparungen von bis zu 45 % für die Briefkorrespondenz und bis zu 79 % für Faxe sind möglich. |
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Mail on Demand wurde am Markt eingeführt; der Service bietet Unternehmen die Möglichkeit, Geschäftskorrespondenz direkt aus Anwendungen an einen outgesourcten Versanddienstleister zu übertragen, der einen schnellen, hochqualitativen und kostenoptimierten Versand bietet. Esker erzielte weiterhin Aufmerksamkeit, als das New Yorker Ministerium für Bildung den Zeitaufwand für das Verarbeiten von Rechnungen mit Esker DeliveryWare um 75 % senken konnte. |
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Esker DeliveryWare wurde erfolgreich in SAP implementiert, um SAP-Rohdatenströme aufzubereiten, zu formatieren und in den gewünschten Formaten regelbasiert zu verteilen. Eskers SAP-Kunden können nun die Zeit für die Formularerstellung und –verarbeitung um bis zu 90 % senken – dank Esker DeliveryWare und Crystal Reports. |
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Esker DeliveryWare wurde erfolgreich am Markt eingeführt und bei namhaften Kunden installiert. Esker DeliveryWare bietet eine professionelle Lösung für Unternehmen, die die üblichen Probleme beim Einsatz von Papierdokumenten in den Griff bekommen wollen: Fehler durch manuelle Verarbeitung, langsame Prozesse, hohe Portokosten und eine gestiegene Komplexität von IT-Strukturen. |
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Mit VSI™ (V-Systems, Inc.) holte Esker einen weiteren Faxserver-Hersteller an Bord. VSI hatte über 40.000 Faxserver, vorrangig in Unix-, Linux- und Lotus Notes-Umgebungen, installiert. Die Akquisition erweiterte Eskers Faxserver-Produktpalette und machte Esker zum drittgrößten Faxserver-Anbieter weltweit (laut IDC). Auch leistete VSIs XML-Technologie einen großen Beitrag zur Entwicklung der Esker DeliveryWare Platform-Lösungen. |
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Die Übernahme von Persoft durch Esker brachte eine weitere Stärkung im US-Markt, die Erweiterung der Host Access-Produktpalette und ein etabliertes Vertriebsnetz in den USA. Als Pionier für Terminal-Emulationen entwickelte Persoft komplette Lösungen für den lokalen und den Remote-Host-Zugriff, wie SmarTerm und Persona. |
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Esker akquirierte Teubner & Associates, einen US-amerikanischen Hersteller von Gateway-Software, mit dessen Produkten Faxgate (heute: Esker Fax) und A-Net. Mit der Akquisition erweiterte Esker seine Präsenz in den USA, erlangte eine führende Position im Faxserver-Markt und begann, seine Information Delivery-Strategie zu entwickeln. |
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Esker ging als eines der ersten Unternehmen an den Nouveau Marché, einen autonomen Börsenplatz der Pariser Börse (heute: Euronext - Paris). Der Nouveau Marché listet junge und innovative Unternehmen, vorrangig aus dem technologischen Bereich, die über ein großes Wachstumspotenzial verfügen. |
Diese strategischen Aktivitäten bilden die Basis für ein breites technisches Know-how, für eine genaue Markt- und Branchenkenntnis und sorgen für ein solides Agieren auf den Weltmärkten.
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