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Eine Firmengeschichte geprägt von Wachstum und Innovation

 

2015
Esker feiert 30 jähriges Bestehen.
Esker akquiriert CalvaEDI und TermSync.
Esker und Neopost vereinbaren ein Joint Venture um cloud-basierte Lösungen an kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) rund um den Globus zu vertreiben.
Esker hat ein neues Lieferantenportal für die Kreditorenbuchhaltung eingeführt. Über das Portal erhalten Lieferanten Statusinformationen zu Rechnungen in Echtzeit und können ganz nebenbei ihre Geschäftsbeziehungen stärken und die Produktivität auf Käuferseite steigern.
2014
Esker bringt eine neue Cloud-Lösung für den elektronischen Beschaffungsprozess auf den Markt, die den gesamten Prozess von der Materialanforderung bis zur Zahlungsgenehmigung für Lieferantenrechnungen (Purchase to Pay) automatisiert.
Neues Esker on Demand Interface mit verbesserten Dashboards, Analysen und Audit Trails für noch mehr Benutzerfreundlichkeit.
Esker wird mit dem 2014 Cloud Computing Excellence Award und 2014 Cloud Computing Product Award vom Cloud Computing Magazin ausgezeichnet.
Esker on Demand erreicht einen wichtigen Meilenstein: Mehr als eine Milliarde verarbeitete Dokumentenseiten.
Esker erhält sowohl die SSAE 16- als auch die ISAE 3402 Type 2-Zertifizierung.
2013
Esker CEO, Jean-Michel Bérard, erhält zwei renommierte Auszeichnungen: 2013 Unternehmer des Jahres für die Region Rhône-Alpes (Ernst & Young) und 2013 Technischer Unternehmer des Jahres (Französisches Nachrichtenmagazin l'Usine Nouvelle).
Esker bietet die mobile Rechnungsfreigabe per App. Die mobile Verarbeitung verbessert die Verarbeitungszeit, erhöht die Effizienz und erleichtert die Zugänglichkeit, damit die Nutzer auch unterwegs Rechnungen prüfen und genehmigen können.
Esker Mail-Services, Esker Cloud-Fax-Services und die Esker Accounts Receivable Lösung werden mit in die SAP Business ByDesign® Lösung integriert.
2012
Esker DeliveryWare 6.0 kommt auf den Markt. Das bedeutet höhere Leistungsfähigkeit, zusätzliche Funktionen und damit verbesserte Automatisierung in der Auftrags- und Rechnungsverarbeitung.
Esker führt die Scrum Methodik der agilen Softwareentwicklung ein, eine Vorgehensweise, welche die Förderung von Kommunikation, Zusammenarbeit mit dem Kunden, funktionierende Software und flexibles Reagieren auf ständig wechselnde Anforderungen in den Mittelpunkt stellt.
Esker erhält für seine On-Demand-Lösung sowohl die SSAE 16- als auch die ISAE 3402-Zertifizierung.
2011
Esker eröffnet ein neues größeres Postverarbeitungszenter in Lyon, Frankreich. 12 Millionen Seiten pro Monat können in dieser Großanlage ausgedruckt und verarbeitet werden. Durch den Ausbau seiner Infrastruktur und seines internationalen Post-Versandservices ist Esker noch besser in der Lage, auf die wachsenden Bedürfnisse seiner Kunden in der Prozess-Automatisierung einzugehen.
Esker erhält für seine On-Demand Automatisierungslösungen die SAS 70-Zertifizierung (Statement on Auditing Standards No. 70).
2010
Esker überträgt die Börsennotierung des Unternehmens von der Euronext C an die Euronext Alternext.
Esker bringt eine neue SaaS-Lösung zur Automatisierung der Auftragsverarbeitung auf den Markt.
Esker bringt eine neue Version von FlyDoc auf den Markt. Diese enthält zusätzliche Funktionen und Erweiterungen der bisherigen FlyDoc-Werkzeuge.
Esker gründet eine neue Tochtergesellschaft in Kuala Lumpur (Malaysia), um die Präsenz des Unternehmens in Asien zu stärken.
2009
Auf Basis von Esker on Demand führt Esker die On-Demand-Lösung Accounts Receivable ein. Es ist die erste SaaS-Lösung zur vollständigen Automatisierung des elektronischen und papiergestützten Rechnungsversands. Ebenfalls startet Esker mit Esker on Demand für Accounts Payable, eine neue SaaS-Lösung für die automatisierte Verwaltung von Lieferantenrechnungen.
2008
Mit der Einführung von Esker DeliveryWare 5.0 bietet Esker höhere Leistungsfähigkeit und mehr Flexibilität bei der Automatisierung der Dokumentenverarbeitung in den Order-to-Cash- und Procure-to-Pay-Prozessen. Diese Erweiterungen festigen die führende Position von Esker bei der Automatisierung der Dokumentenprozesse im Order-to-Cash-Zyklus und insbesondere bei der Auftragsverarbeitung.
2007
Esker bringt mit den Fax Services for SAP eine neue SaaS-Lösung für Unternehmen auf den Markt.
Esker DeliveryWare 4.0, Feature Pack/Service Pack 1 kommt im April auf den Markt. Die neue Version vertieft die Integration mit SAP-Lösungen für die automatisierte Verarbeitung von Aufträgen und Eingangsrechnungen.
Esker erweitert sein SaaS-Angebot um neue Druck- und Versandservices für SAP-Anwendungen.
2006
Esker DeliveryWare 4.0 kommt auf den Markt. Die neue Version verfügt zusätzlich über eine Reihe von Möglichkeiten für den automatisierten Dokumenteneingang. Damit wird eine End-to-End-Lösung für den Empfang und Versand wichtiger Geschäftsdokumente mit beliebigen Geschäftsanwendungen geschaffen – völlig unabhängig von der Datenquelle.
FlyDoc, ein Online-übertragungs-Service für den Post- und Faxversand direkt aus Desktop-Anwendungen unter Verwendung gängiger Word-Programme, wird erfolgreich im Markt eingeführt.
2005
Esker festigt seine Stellung im SAP-Bereich mit einer neuen SAP Connectivity Suite, die kundenspezifische Lösungen anbietet, um den Austausch von Geschäftsdokumenten innerhalb von SAP-Anwendungen zu automatisieren.
Esker erhält ein US-Patent für seine Kerntechnologie zur automatisierten Verarbeitung von Dokumenten. Damit werden die Einzigartigkeit und der innovative Charakter der Technologie bestätigt.
2004
Die Optionen für den Dokumentenversand des Esker on Demand-Service wurden weiterentwickelt: Unternehmen können den On-Demand-Post- und Faxversand automatisieren und somit Kosteneinsparungen von bis zu 45 % beim Postversand und bis zu 79 % beim Faxversand erzielen.
2003
Mail on Demand wird auf den Markt gebracht. Der Service bietet Unternehmen die Möglichkeit, Geschäftskorrespondenz direkt aus Unternehmensanwendungen an ein von Esker gehostetes Produktions-Center zu übertragen, das einen schnellen, qualitativ hochwertigen und kostengünstigen Verarbeitungsservice für den Postversand bietet.
2002
Esker DeliveryWare bietet nahtlose Integration in SAP-Lösungen, um Rohdaten aus SAP-Anwendungen umzuwandeln und Geschäftskorrespondenz unmittelbar in elektronischem Format bereitzustellen.
2001
Esker DeliveryWare wird erfolgreich und unmittelbar bei verschiedenen namhaften Kunden implementiert. Esker DeliveryWare bietet eine professionelle Lösung für Unternehmen, die die üblichen Probleme bei der Nutzung von Papierdokumenten in den Griff bekommen möchten, z. B. Fehler durch manuelle Verarbeitung, erhöhte IT-Komplexität, langsame Prozesse, hohe Portokosten oder Wettbewerbsdruck.
2000
Esker übernimmt VSI (V-Systems, Inc.). Die übernahme erweiterte die Fax-Server-Produktpalette von Esker und machte das Unternehmen laut einer IDC-Marktstudie zum drittgrößten Fax-Server-Anbieter weltweit.
1999
Die übernahme von Persoft durch Esker bringt eine weitere Stärkung auf dem US-amerikanischen Markt, die Erweiterung der Host Access-Produktpalette und ein etabliertes Vertriebsnetz in den USA.
1998
Esker übernimmt Teubner & Associates, einen US-amerikanischen Hersteller von Gateway-Software, mit dessen Produkten Faxgate (heute Esker Fax) und A-Net. Mit der übernahme erweitert Esker seine Präsenz in den USA, erlangt eine führende Position auf dem Fax-Server-Markt und beginnt, seine Strategie für den Informationsversand zu entwickeln.
1997
Esker geht als eines der ersten Unternehmen an den Nouveau Marché, einen unabhängigen Börsenplatz der Pariser Börse (heute Euronext Paris).
1989
Esker bringt mit Tun sein erstes Produkt auf den Markt. Tun wurde seitdem konsequent weiterentwickelt und gilt als innovative Lösung für Host-Zugriff und Host-Zugriffsverwaltung.
1985


Unternehmensgründung

 






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