DokumentenversandAccounts ReceivableAccounts PayableSales Order ProcessingSaasLösungen für SAP

Virtualisierung

Die Virtualisierung verzichtet auf physische Ressourcen. Im Grunde wird der Betrieb mehrerer virtueller auf einer physischen Maschine möglich. Die Ressourcen dieses einen Computers werden dann in verschiedenen Umgebungen genutzt. Durch die Virtualisierung wird Hardware (CPU, RAM, Fax-Server oder die Festplatte) zu Software, um eine virtuelle Maschine mit vollem Funktionsumfang zu erzeugen, auf der ein eigenes Betriebssystem und eigene Anwendungen wie auf einem richtigen Computer ausgeführt werden können.

Verschiedene physische Ressourcen lassen sich virtuell per Fernzugriff über eine zentrale Konsole verwalten, ganz so als ob sie tatsächlich auf jeder Workstation installiert wären.

Fax-Virtualisierung

Esker Fax-Server-Lösungen lassen sich nahtlos und ohne zusätzliche Hardware in virtuelle Maschinen integrieren, indem das Fax in Ihr VoIP-Netzwerk eingebunden wird. Fax-over-IP nutzt die Dialogic® Brooktrout® SR140-Boardless-Plattform und Ihre VoIP-Architektur, damit Benutzer und Anwendungen auch ohne Faxkarte Faxnachrichten versenden und empfangen können.

Einige der Vorteile einer Virtualisierung sind:

  • Um bis zu 40 % geringere Betriebskosten für Fax-Server
  • Konsolidierung bestehender und erwarteter Arbeitslasten
  • Neue Services und Anwendungen schneller betriebsbereit
  • Garantierte Geschäftskontinuität
  • Bessere Umweltbilanz durch Wechsel zu papierlosen Arbeitsprozessen

Funktionsweise

Auf technischer Seite wird die Virtualisierung anhand einer zusätzlichen Software-Ebene auf einer Hardware-Plattform realisiert. Die Software generiert eine simulierte Computerumgebung, die sogenannte virtuelle Maschine. Sie ist der Lage, ein Betriebssystem zu hosten, das so funktioniert als wäre es auf einer separaten Hardware-Plattform installiert.




Jede virtuelle Maschine ist ein in sich vollständiges und voll funktionsfähiges System. Das System beinhaltet einen Virtual Machine Monitor (auch Hypervisor genannt), der die Ressourcen dynamisch und vollständig transparent zuweist und mögliche Konflikte verhindert. Somit können mehrere Betriebssysteme gleichzeitig auf einem physischen Computer ausgeführt werden und Hardware-Ressourcen gemeinsam nutzen. Eine virtuelle Maschine ist vollständig zu allen x86-Standardbetriebssystemen, -anwendungen und -gerätetreibern kompatibel.